Ausbildungsverlauf

Schritt 1: Vorbereitung

Im Fahrplan finden Sie sämtliche Details und Fristen auf dem Weg LIZE-Koch zu werden.

Schritt 2: Ausbildung Module 1-8

Parallel zu ihrer Schulzeit belegen die LIZE-Köche halbjährlich die Module 1 bis 8. Je nach Stundenplan können auch mehrere Module parallel belegt werden (ideal für Quereinsteiger). Auch ein Schulwechsel (z.B. nach dem Realschulabschluss) stellt kein Problem dar. Individuelle Lösungen können vereinbart werden.

Die Praxis  in der Schulküche der Liebfrauenschule besteht aus wöchentlich 4 Stunden sowie besonderen Events. IHK-Zertifikate aller 8 Module sowie ein nach Anleitung geführtes Berichtsheft sind Voraussetzung zur Vorbereitung auf die externe Gesellenprüfung, wobei es auch parallel zu diesem Modul 9 möglich ist, ein weiteres Modul zu belegen. Bis zur Gesellenprüfung müssen spätestens alle abgeschlossen sein.

Daten & Fakten

  • Ausbildungsträger ist der Schulförderverein „Freunde der Liebfrauenschule e. V.“ Die monatlichen Kosten betragen € 70,- (ab September 2018 € 80,-).
  • Der Patenbetrieb begleitet die schulische Ausbildung durch regelmäßige Praktika.
  • Der Patenbetrieb fördert das Modell durch seine Mitgliedschaft im Schulförderverein mit einem Monatsbeitrag von 30,- € (ab September 2018 € 35,-) pro Patenschüler.
  • Das Monatspraktikum wird nicht entlohnt (Unfallversicherung besteht über den Träger).
  • Die Entlohnung des Ferienpraktikums erfolgt gestaffelt von mind. 3,- bis 6,- € / Stunde.
  • Praktikumstage in den Modulen 1-8 ohne Entgelt sind über den Schulträger versichert.

Schritt 3: Prüfungsvorbereitung Modul 9

Modul 9 beginnt nach erfolgreichem Schulabschluss am 1. August und endet nach 12 oder 18 Monaten mit der Sommer- bzw. Winterprüfung. In dieser Zeit verbringen die LIZE-Köche 3 Tage für die Theorie in der Liebfrauenschule (Montag – Mittwoch) und zwischen Donnerstag und Sonntag nach jeweiliger Vereinbarung 2 Tage in einem Patenbetrieb für die Praxis.

Daten & Fakten

  • Ausbildungsträger ist der Schulförderverein „Freunde der Liebfrauenschule e. V.“
  • Der Patenbetrieb begleitet die schulische Ausbildung durch regelmäßige Praktika.
  • Im Vollzeitjahr (Modul 9) erhält der Schüler vom Patenbetrieb einen Lohn von mind. 450,- €; die Ausbildungskosten betragen € 300,- monatlich.
  • Der Schüler ist weiterhin als „Lernender“ beim Bildungsträger unfallversichert, weiter über die Eltern krankenversichert und erhält von der Schule einen Schülerausweis.
  • Für die Dauer des entlohnten Betriebspraktikums besteht Versicherungsschutz beim Unfallversicherungsträger des Betriebes.

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